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Auch der SpotGuard des norwegischen Unternehmens Guard Systems verfügt mittlerweile über ein mobile störsender -Modul. Der Nutzer kann also jederzeit im Internet den exakten Standort einsehen und zwar weltweit. Mit den neuen Apps für Android und iOS ist dies nun auch mobil möglich. Für die eigentliche Wiederauffindung von gestohlenen Fahrzeugen setzt der SpotGuard jedoch auf GSM-Ortung sowie zusätzliche Radiofrequenzen, womit Ortung auch in Gebäuden und Containern funktioniert. "Im Idealfall bestimmen wir die Position auf 100 Meter genau, für die letzten Meter nutzen unsere Suchteams dann eigene Peilsender", sagt Marcus Wellmann, der für SpotGuard in Deutschland verantwortlich ist. Rundum-Service bei Suche und Wiederauffindung Der SpotGuard funktioniert batteriebetrieben, man muss also nichts verkabeln. Er ist unauffällig, klein, lässt sich gut verstecken und leicht selbst installieren. Aufgrund des geringen Energiebedarfs läuft er bis zu sechs Jahre. In der Regel sendet die Box einmal täglich die Position und verbleibt ansonsten im bluetooth störsender kaufen Ruhemodus, sodass sie kaum von Dieben aufgespürt werden kann. Bewegt sich das Auto ungewollt, sorgt der Bewegungssensor für eine Alarmmeldung, was auch passiert, wenn das Auto individuell festgelegte Gebiete verlässt. "Während die meisten Systeme nur orten, übernehmen wir auf Wunsch das komplette Procedere rund um das Wiederauffinden des Autos", sagt Wellmann. Dazu gehört die rund um die Uhr geöffnete internationale Alarmzentrale. Hier werden Schadensmeldungen aufgenommen und die internationalen Einsätze zur Wiederbeschaffung koordiniert. Im Unterschied zu anderen Telematik-Anbietern übernehmen die Mitarbeiter von Guard Systems selbst die Suche und Sicherstellung der Fahrzeuge. Sie arbeiten dabei eng mit Partnern und Behörden in ganz Europa zusammen, sehr intensiv vor allem in Ost- und Südosteuropa. Gestohlene Objekte können so zügig sichergestellt und ihren Besitzern zurückgegeben werden, wobei auch handy jammer beim lästigen Versicherungsprocedere Guard Systems seine Kunden professionell unterstützt. Der Kölner Fernsehsender RTL Television berichtet unter Berufung eines Verkaufsleiters, dass eine große deutsche Elektronikmarktkette einen Mobilfunkstörsender, einen sogenannten „Jammer“ einsetzt, damit die Kunden im Geschäft keinen Preisvergleich machen. Der Name des Marktes wurde im Bericht nicht genannt. Es heißt lediglich: „Handelskette, die ihre Kunden mit Schnäppchenpreisen lockt“. Auch der Mitarbeiter, der eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat, bleibt anonym. Durch den Handy-Jammer wird das Mobilfunknetz des Smartphones gestört, dadurch lassen sich keine Daten mehr. „Die Werbung ist immer wichtiger geworden für die einzelnen Supermärkte und Ketten. Dementsprechend wird damit geworben, der billigste zu sein. Im Zeitalter der Smartphones und Apps seit rund drei Jahren ist es für jeden möglich, dies gps störsender auto zu überprüfen. Und da ist natürlich so eine Geschichte mit einem Störsender eine ganz charmante und einfache Lösung. Die einzelnen Märkte haben da kein Mitspracherecht. Das kommt immer von der Spitze, von der Leitung. Der Marktleiter wusste nie Bescheid.“ – sagte der Verkaufsleiter. Die Installation wird von einem Handwerksbetrieb erledigt. Sie geben an, dass das Kamerasystem instand gesetzt werden muss. Sobald der mit verschiedenen Sensoren und einer intelligenten Mustererkennungssoftware ausgestattete Drone Tracker eine Drohne erkannt hat, wird der Jammer über eine Schnittstelle aktiviert. Er sendet elektromagnetische Wellen aus und überlagert damit die Funkwellen zwischen Fernbedienung und Drohne. Bei Drohnen, die per Autopilot fliegen, können auch die zur Navigation notwendigen GPS-Signale gestört werden. In beiden Fällen sollen die Drohnen die Orientierung verlieren. In der Regel absolvieren sie dann das vom Hersteller eingestellte Sicherheitsprogramm und fliegen zum Startpunkt zurück, landen an Ort und Stelle oder bleiben in der Luft stehen. Vermutlich werden auch Flugzeuge künftig unterteilt sein in Telefonbereiche und handyfreie Zonen. Was das bedeutet, kennt man bereits von der Bahn. Dort dürfen Reisende zwischen Abteilen in Handyzonen und Ruhezonen wählen – zumindest, wenn der Zug nicht bereits so voll ist, dass man glücklich sein muss, überhaupt irgendwo sitzen zu können. Das Prinzip ist eigentlich einfach: In der Handyzone ist der Empfang für Störsender 433 MHz(315 und 868 MHz) Mobiltelefone verstärkt, in der Ruhezone nicht. Nun hat die Bahn auch noch angekündigt, den Mobilfunkempfang im ICE weiter zu verstärken. Die Ruhezonen sollen davon weiterhin verschont bleiben. Dort weisen kleine Symbole darauf hin, dass Telefonate unerwünscht sind: Strichmännchen, die sich verschwörerisch einen Finger vor den Mund halten. Allerdings scheint regelmäßig mindestens eine Person im Großraumwagen diese Schilder nicht zu sehen und beginnt lautstark zu telefonieren. Da der Handy-Empfang in den Ruhezonen des ICE nicht verstärkt wird, bricht das Gespräch dann gerne mitten im Gespräch ab, wenn der Zug durch ein unterversorgtes Gebiet fährt. Den darauffolgenden Monolog kann jeder im Zug dann schon auswendig mitsprechen: „Hallo? Hallo? Bist du noch dran? Ich glaube, der Empfang ist gerade schlecht, ich rufe dich gleich noch einmal an!“ Und dann geht es von vorne los. In der Ruhezone ist es so mitunter schlimmer als im Telefonabteil. http://www.jammer-shop.com/de/storsender-legal-deutschland.html



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